Induktions-Härtemaschinen bieten, gegenüber der konventionellen Härtung in Öfen, die nachfolgenden technologischen Vorteile:
- Kurze Härtezeiten und damit verbunden nahezu zunderfreie Härtezonen (bei Bedarf auch Härten unter Schutzgas möglich)
- Geringer Verzug im Härteprozess durch partielle Erwärmung
- Reproduzierbare Ergebnisse
- Exakt begrenzte örtliche Härtung (auch an sperrigen Werkstücken möglich)
- Geringer Energieverbrauch
Darüber hinaus eignen sich Induktions-Härtemaschinen hervorragend für die Integration in automatisierte Fertigungslinien, die aufgrund der notwendigen Fertigungskosten-Reduzierung mehr und mehr zum Einsatz gelangen.
Anwendungsbeispiele der induktiven Randschichthärtung:
- Motoren-und Getriebeteile
- Kettenteile für Raupenfahrzeuge
- Zahnräder
- Antriebselemente
- Führungsbahnen für Werkzeugmaschinen
- Lagersitze an Wellen, Bolzen und Zapfen
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